Wo Rötelbach und Billingsbach zusammenfließen und die Radwanderer vom Residenz-,
Juhe- und Burgenweg zusammentreffen, da ist die Hertensteiner Mühle von
Brunhilde und Heinrich Kochendörfer.
An allen Seiten von duftenden Tannen- und Laubwäldern umgeben, liegt der sieben Kilometer
von Langenburg entfernte Gasthof in einer Oase der Stille. Von hier aus kann
man durch die Wälder streifen oder dem Hauptwanderweg Nr. 8 des Schwäbischen Albvereins
folgen, ohne auch nur einen Laut der Zivilisation zu hören.

Für eine Rast ist die Mühle ein ideales Fleckchen, ein Platz an der Sonne. Im Freien auf der
Terrasse zu sitzen und die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling zu genießen, ist ein besonderes Erlebnis. Das wissen vor allem Familien mit kleinen Kindern zu schätzen:
Während sich die Eltern ausruhen, vergnügen sich die Kinder auf dem Spielplatz. Die Gaststube bietet Platz für bis zu 60 Personen. Heinrich Kochendörfer geht auch
selbst auf Jagd. Kein Wunder, dass die Zubereitung von Wild zu seinen Spezialitäten zählt. Gerne nutzen die Gäste die Kegelbahnen des Gasthofs, den man auch für Familienfeiern
reservieren kann. In den sieben modern und komfortabel eingerichteten Doppelzimmern schläft man mitten im Wald besonders gut.